Lapyslazuly
               

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brainstorming oO

wo viele Erwartungen sind, gibt es viele oder wahlweise große Enttäuschungen.

rational kommt einem manchmal doch subjektiv vor....ob es auch so ist?

Ich weiß zwar was ich nicht will, aber nicht was ich will... eventuell weil ich noch immer nicht weiß welche Farben mir zur verfügung stehen...und zusätzlich dummer weise Hemmungen habe das bild anzuangen ohne die möglichkeiten zu kennen....es könnte ja ein besseres motiv geben, als ich es mit beschränktem Repertorie gewählt habe....

wenn ich an das Praktikum am Montag denke und an die Assistenten und Freaks und Profs die mir nächste woche wieder begegnen werden fühl ich mich zur Zeit irgendwie in eine Sackgasse gedrängt....  nicht weil etwa alle böse zu mir sind - quatsch. Sondern weil ich im Mometn ständig versuche mir vorzustellen dass ich a) auch einmal so eine Art von arbeit haben werde: Als laborratte, irgendwie von mindestrens einer portion menschen umgeben die ..........  soziallegasthemiker halt. beides Dinge die mir definitiv NICHT zusagen un des auch sicherlich nie tun werden.

b) ich eventuell auch einmal so ende wie meine Vorgesetzten....

c) ich zur Zeit das Praktikum eher stressig als ernsthaft interessant finde.... und das blöder weise obwohl das ja eigentlich das Fach ist das mir am ehesten zusagt.

d) ich nicht weiß was nächste woche alles auf mich zukommt

e) ich sehe nicht, dass ich in der Lage bin diese Ausbildung abzubrechen und etwas neues anzufangen.

f) ich frag mich manchmal wirklcih warum ich gerade DAS studiere....  was ich zwar interessanter finde....aber eigentlcih mir keinen beruf damit vorstellen kann

naja....

manchmal wundert es mich regelrecht, dass mir bis heute noch nie ein Mensch gesagt hat er glaube, dass ich eigentlich mit meinen Eigenschaften und Bedürfnissen völlig ungeeignet für ein Studium bin. Auch wenn meine Fähigkeiten dem vielleicht widersprechen.

ür mich gibt es eigentlich wichitgeres als ALLE seine fähigkeiten voll auszunutzen....

ich will mich wohl fühlen - und ausgeglichen .... letzteres im mindesten. Ich weß dass es normal nicht viel braucht dass ich mich wohl fühle... 

Beides ist eigentlich seit meinem Abitur nie mehr wirklich der Fall gewesen.... nicht dauerhaft...  nur in vereinzelten Situationen, aber nicht grundsätzlich.

und zu Guter letzt: Ihr wolltet wissen über was ich mir oft ernsthaft den kopf zerbreche:

Manchmal habe ich schon Angst, dass ich zu spät zurückkommen werde. Dass manche Freunde nicht mehr da sind, andere sich mit meiner Abwesenheit abgefunden haben und mich nicht mehr brauchen, dass manche Menschen die mir eigentlich viel bedeuten mich aufgegeben haben, dass eines meiner "zu Hause" evtl nicht mehr existiert wenn ich bereit bin wieder präsent zu sein. Dass ich mein Zu Hause evtl nicht wiedererkenne weil es sich zu stark verändert hat, sodass ich mich dort auch nicht mehr wohl fühlen kann. Ich kann mir nicht vorstellen alles hinter mir zu lassen und zu vergessen. Nicht so lange es für mich noch immer das wichtigste und erholsamste ist was ich habe.

Und manchmal habe ich auch Angst um mich. Zum einen Teil: weil ich nicht weiss ob der ewige Kampf hier an mir vielleicht negative Spuren hinterlässt, die ich wie Narben evtl nie mehr ausbeulen kann. Zum anderen Teil: Ich empfinde es fast wie Zeitverschwendung dass ich hier eigentlich nimanden habe, der mich - ob direkt oder indirekt - schleift. Ich halte es für gut möglcih dass ich JETZT eigentlich DInge lernen müsste, die ich später nicht merh fähig sein werde zu lernen. und das ist schade. Nicht nur für mich...vielleicht auch für manche meiner Mitmenschen.   

Aber die Alternative zu allem finde ich irgendwie trotz allem absurd....  

4.1.09 17:07


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Droggelbecher !!!!

Es gibt Momente....die dauern nur Bruchteile einer Sekunde...aber können den ganzen Tag verändern.

Oder sogar noch viel mehr bewirken ! <3

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9.1.09 02:10


WUUUUHUUUU

Hm irgendwie hab ich keine Lust auf morgen.... aber irgendwie freu ich mich auch schoin darauf.

Positiv ist:  Ich fühl mich nicht mehr einsam seit das Praktikum angefangen hat, weil ich jeden Tag von so vielen Menschen umgeben bin - und das von Morgends bis abends *-* (2. manchmal sind die sachen die wir machen auch ganz interessant...)

Negativ: Es gibt unter den Ganzen Leuten mit denen ich zu tun habe 1-2 Personen die mich so dermaßen nerven.... ....

- gut die eine brachte mich auch schon zum nachdenken... aber sie nervt mich trotzdem extrem.

Manchmal habe ich wirklcih angst dass ich auch die Beherrschung verlieren könnte... dazu haben mich bisher nur selten wenige Menschen gebracht ....

es ist auch zu selten dass ich mit Leuten zu tun habe, die ich wirklcih nicht mag... deshalb kann ich damit nicht umgehen...

das ganze Praktikum ist für mich dadurch um potenzen anstrengender als es eigentlich sein müsste...  

aber naja....  man lernt anscheinend selbst in der uni nicht nur im fachlichen Bereich... sondern auch im sozialen....insofern man das so nennen kann... 

ich werde es nie verstehen.... niemals... wieso manche Menschen es nötig haben auf schlechteren oder schwächeren rumzuhacken... anstatt sich ihre Überlegenheit doppelt zu Nutze zu machn indem sie diesen Leuten damit helfen...   oder ihnen im mindesten einach aus dem weg gehn....

das ist etwas was ich wohl nie begreifen werde...

 

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26.1.09 02:05





























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