Lapyslazuly
               

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"Später...

... - so heißen die Züge, die immer schon abgefahren sind, wenn man einsteigen will"  (Zitat aus einem komischen Film...)

 

Es ist seltsam... wie oft ich insgeheim den Spruch auf Andere beziehe, wo ich selbst in einigen Dingen doch nicht anders bin...

Warum liegt es in der Natur der Menschen unangenehme Dinge, oder solche vor denen man einfach Angst hat vor sich her zu schieben....?

meinst auch unter (vermeindlicher?) reinwaschung des Gewissens, indem man sich selbst belügt ... "es gibt jetzt wichtigeres" ... "ich habe Berge von anderen Problemen"... "es macht keinen Unterschied ob ich mich später darum kümmere" ..."ich bin halt einfach zu schüchtern um..." ... "ich kann es nunmal einfach nicht"...

... oder sind es keine Lügen? Ist es Tatsache dass man ( durch was auch immer) so geschwächt sein kann, dass man für so manche "belangloseren" DInge keine Kraft mehr hat?  (die einem immerhin vermiendlich relativ unwichtiger sind)

 wobei es oft so ist, dass gerade das Aufschieben dafür sorgt, dass die Sache an sich NOCH unangenehmer oder letztendlich irgendwann unmöglich wird...

und kann es wirklich sein, dass schon allein das Beseitigen der "unwichitgeren", aufgeschobenen Dinge einem Kraft für die größeren Probleme gibt?

 

 

Kerzen brennen doch nur über Wasser... ich will die Wasseroberfläche wieder erreichen... auch wenn ich in der Lage bin unter Wasser zu atmen... ich werde nach oben schwimmen... und wenn es das letzte ist, was ich tue....

17.3.09 16:36


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^^ ?

Jemand sagte zu mir ich hätte ein starkes "Schwarz- weiß- Denken"

Wer anderes meinte schon in der Schulzeit ich sei ein "alles oder nichts- Mensch" ein anderer "ein Mensch der Extreme" ... 

 Ich fand das früher sehr gemein ...

heute frage ich mich ob sie vielleicht zumindest tendenziell recht hatten bzw haben...  

Sehe ich nur  zu wenig Farben ~ Kompromisse ?

obwohl ich sie eigetnlich habe ? bzw. könnne einige der DInge die ich für absolut unrealistisch halte DOCh realistisch sein wenn sie nur nicht exakt so sind wie erwartet? 

Aber ich sehe es doch nicht nur so... es ist nunmal Tatsache dass ich die meisten DInge entweder sehr gut oder sogut wie garnicht kann...  dass ich die Meisten DInge, die mir nicht egal sind entweder sehr schätze oder nicht ausstehen kann... und es stimmt dass ich entweder ganz oben auflebe oder am Meeresgrund rumsuche und von meiner eigenen Faulheit begraben werde...  dazwischen befinde ich mich zu selten ? geht das überhaupt ?  Heißt "dazwischen" dann nicht "halbe- Sachen machen" ?Ich mag es nicht DInge anzufangen und halbfertig liegen zu lassen... aber eigentlich ist es wohl richtig, dass halbe Sachen besser sind als garnicht... aber wo käme ich hin mich zu zwingen alles anzufangen dann würde garnichts mehr fertig werden... irgendwie... seltsam...

 

"Jeder kann tun was er will, solange er mir nicht in meine Bedürfnisse pfuscht" (wieder aus einem FIlm XD) ... dieser Satz ist egoistischer als er klingt^^ ... wer bekommt schon alles was er braucht... was ist "brauchen" ? Wer hat schon ein Leben in dem ihm nicht mindestens ein einziger anderer Mensch auf die Füße tritt (~ EIgrenzt) wenn auch nur unabsichtlich...

22.3.09 03:51


O.O

Manchmal erreichen einem innerhalb von einer Stunde gleich 3 Nachrichten, die man irgendwie einfach nicht glauben kann... 

ich fühle mich gerade total aufgedreht... und verwirrt... schlafen?? jetzt ?? ich weiß selbst garnicht warum... 2 Leute die ich kenne und mit denen ich früher so manches zu tun hatte...  und dann auch noch dieser doppelte Zufall... ich kann es einfach nicht fassen...  ich weiß nicht was ich davon halten soll... ich weiß nicht wie ich mich jetzt verhalten soll... ich weiß nichteinmal warum mich das so mitnimmt ... zu viele Erinnerungen an eine andere, fast vergessene Welt, die ich irgendwie so furchtbar vermisse obwohl ich eigentlich froh bin nicht mehr dorthin zurück zu müssen? Vieliecht ärgere ich mich über etwas daran? ich weiß es nicht... Neid vielleicht? oder doch eher Mitleid? Stolz ?  ich hab so keine AHnung oO

Das was ich in unserer Schule so ziemlich am meisten gehasst habe war das ständige Konkurrenzkämpfen und Neiden, was ich meist einfach nicht mit meinen Mitstreitern teilen konnte... es gab dinge die konnte ich nunmal besser... und welche die konnte ich nunmal nicht und es war mir in beiden Fällen immer recht egal ob es doch jemanden gab der besser ist... ich war schlichtweg zu zufreieden um mich so ernsthaft und akriebisch mit anderen vergelichen zu müssen, denn ich habe mein Können nur an meinen eigenen Maßstäben gemessen... doch es gab blöder Weise so eine Handvoll Leute die mich permanent für "bekämpfenswert" (?? dummes Wort - mir fehlt das richtige gerade) hielten...und dann noch eine Portion bei denen ich mir da nie so sicher war...und es hat mich so genervt!

Wenn ich so an die Schulzeit zurückdenke ... fällt mir zum ersten mal auf, WIE faul ich geworden bin, jetzt wo ich all diese Konkurrenz (bis auf 2 einzige DInge) nicht mehr habe... vermisse ich es plötzlich? Hab ich es doch mehr gebraucht als es mir bewusst war?  ist es DAS was mir fehlt ? Oder liegt es doch an der Abwechslung? oder der MEnge der Menschen ? an der Gemeinschaft? und an DIngen die man trotz allem GEMEINSAM erschuf oder bewältigte?  ich hab so keine Ahnung...

 

Ich glaube obgleich ich (wahrscheinlich) niemals Lehrer werden würde (/wollte?)... wird die Schule immer etwas ganz besonderes für mich bleiben...

23.3.09 01:08


Was ist es?

Eine heldenhafte Tat?

Eine kurze Gestik?

Eine Geschichte?

Ein einziger Satz?

Ein einziges Wort?

Ein Händedruck? 

Ein ernster Blick?

Ein Lachen ?

Ein Lächeln? 

Eine Träne? 

 

in ganz bestimmten Momenten?

sind es heilende Zeugen von Verständnis! ...

25.3.09 00:28


Treffer... und wieder nicht versenkt...

"... den Alltag einer eigenen Wohnung zu geniesen und sich freuen zu können auf die Gewissheit es ist jamand da, wenn man nach Hause kommt..." - ~"liegt dir daran etwa nichts?"

ich werd es nie verstehn... warum ich mich immer in Situationen bringe, die meinen Träumen in keiner Weise angepasst sind... warum ich von allen die Einzigste bin, die es wirklich nicht schafft... obwohl ich immer versuche alles richtig zu machen... sollte ich damit aufhören? 

Ich glaube nicht daran dass alles auf der Welt einen Sinn hat... und ich weiß, dass das Schicksaal eines einzigen Menschen nur ein Blatt in einem unendlichen Wald ist..

Und trotzdem ist es nunmal Tatsache, dass jedes einzelne Blatt Teil des Waldes ist, und jedes einzelne Blatt zu etwas nützlich ist... dass kein Baltt wie das andere ist... und auch keine 2 Blätter genau die selbe LAge (~Situation) haben...

Und trotzdem denke ich... wenn ein Blatt unvermeidlich fällt... hat es trotzdem einen Grund... nämlich dass dem Baum die Närstoffe für viele andere Blätter reichen... oder dass der BAum sich damit vor einer Infektion schützt.... und warum sollte das Blatt Angst haben... oder sich bemitleiden... es wird den anderen eine Erfahrung vorraus sein... es wird "sterben"... wie alle anderen Blätter es später auch tun werden... aber in dem "Bewusstsein" etwas Gutes getan zu haben... 

 

 "Die Philosophie zu ergründen heißt, das Sterben zu lernen" (Sokrates)

"Leben heißt sterben zu lernen" (Michel de Montaigne )

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31.3.09 02:10





























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