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"DU sagst ich soll aufhören so viel zu denken und anfangen zu handeln."

 

... ich habe noch immer keine wirklichen Fortschritte gemacht... 

 

"DU sagst auch ich soll aufhören so LANGE zu denken und endlich lernen meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen..." 

 

... ich kann es noch immer nicht... eher im Gegenteil...

 

"Ja - aber irgendwie musst du ja auch wissen, wo du eigentlich zu Hause bist!" 

Diesen Satz... von jemandem, von dem es mich bis heute wundert warum gerade sie soetwas zu mir gesagt hat... wie sie darauf kam... in dieser Situation... 

damals war ich mir noch so sicher es zu wissen... 

heute fühle ich mich als gehöre ich überall und gleichzeitig nirgends wirklich hin... es ist ständig als wache ich aus einem Traum auf...  und ich weiß nicht ob ich dann wach bin, oder ob es nur der nächste traum ist in dem ich gefangen bin... manche schöner... bei anderen froh dass sie rum sind... aber ich will in (fast?) keinem gefangen bleiben...egal wie schön er ist...

manche Situationen und Orte sind so fremd oder manchmal auch grausam, dass es nur ein Traum sein muss... 

Andere sind zu schön, als dass sie wahr sein könnten und wirken im Nachhinein seltsam penetrant unwirklich...

"Du misstraust dem Gefühl glücklich zu sein. Das ist für nichts gut!..."  (F. Schätzing, Der Schwarm)

Ist es das?  oder...

 


2.9.09 00:56


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verrückt?

Hohe Erwartungen und Enttäuschungen sind stark miteinander verbunden. richtig? Bis zu dem Moment wo man beginnt die Erwartungen von sich aus an sich selbst zu stellen ...


Das tunnelblickartige Wettrennen mit der Zeit und der Konkurenz  anstatt seine Ausbildung mit anderen zu Leben und möglichst viel mitzunehmen ist genau das, was ich in meinem Studium nie wollte... ist es dennoch notwenig um qualifiziert zu sein? für was eigentlich?  

Mein Wunsch ist es eine Arbeit zu haben in der ich mich und meine Neugier voll ausleben kann ohne zu viel Verantwortung... aber gleichzeitig dabei ein Team zu haben in das ich hineingehöre... ein Team das zusammenarbeitet und nicht mit den Ellenbogen um ein stück Fleisch kämpft... wo wir wieder bei Harmonie wären... 

15.9.09 17:59


ich bin verwirrt...

#  „Glaub mir... das willst du nicht!   -  Warum? – alles scheiße oder was ?   - vergesses...“

# "nix"

# Ich weiß es genau,was mir ausnahmslos jeder von euch sagen würde, wenn...ich weiß auch, dass es nicht unwahr sein wird... und doch könnte ich es nicht glauben....

#  Es gibt Dinge für die ich mir rational betrachtet definitiv keine Schuld zuschriebe, aber trotzdem fühle ich mich ihrer extrem schuldig...

# Ich habe inzwischen gelernt Leuten in die Augen zu schauen, ich habe prinzipiell kein Problem mehr damit. Ich vergesse es nur viel zu oft, ich tue es nicht bewusst... eigentlich aber gern... ... aber ... irgendwie habe ich auch Angst dabei, dass du mehr erährst als ich will...  oder dass ich mehr erfahre als mir lieb ist...

# Darf ich es wirklich?  Mich für 4 einzige Wochen... einfach gehen zu lassen... .... ..... .... ... eine Welt, in der ich plötzlich so vieles auf einmal habe, was ich jahrelang vermisst habe... ...  es ist so schmerzhaft daran zu denken, dass das nur ein „Spiel“ ist... in dem ich so tun darf als ob ich dazu gehöre....Bis die Zeit eben abgelaufen ist...  und dann wird es einfach wieder vorbei sein... so wie jedes praktikum nun mal immer vorbei ist... oder warum ist es diesmal anders?

# Es wird Zeit meine Gedanken zu ordnen damit ich wieder sicher auftreten knnn... Zeit meine Prinzipien zu ordnen... aber ich schaffe es im Moment nicht... meine Gefühle überfordern meinen Verstand... oder vernebeln ihn?  Ich weiß es nicht... alles scheint falsch zu sein – egal wie ich es beschließe... Überzeugung ist z.Z. fast unmöglich....

# warum? Warum sind manche Dinge so wie sie sind? Für was?

28.9.09 17:13





























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