Lapyslazuly
               

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Freiheit

und der nächste Tag ohne Schlaf...

So gerne würde ich jetz an einem Abhang stehen. Mitten im Sonnenuntergang und mit einem frischen aber warmen Wind, der alle überschüssigen Gedanken aus meinem Kopf weht... weit weg... und trotzdem nicht aus der Welt... mich von allen nicht rationalen, paranoiden oder übertriebenen Gedanken befreit, die mich nur belasten oder ersticken und mir nichts bringen... ich würde dort stehen... spüren wie mächtig das Schicksaal und/ oder Gott ist.. wie stark die natur um mich herum ist... sodass ich als einziger kleiner Mensch kaum einen effekt auf das System (das ich nicht einmal begreife) ausübe, selbst wenn ich mich mit all meiner Kraft dagegen stemmen würde also warum sollte ich es tun... irgendwo nimmt einem dies doch Verantwortung also eine Last ab... einen Grund hätte ich auch nicht mehr... ich stände dort alleine und damit völlig frei von jeglichen akuten Emotionen... und trotzdem würden mir Tränen in den Augen stehen...(zumindest wollte ich das...) obwohl ich dabei lächeln würde... alles beide gleicher Maßen sowohl vor Schmerzen und Zynsmus wie auch vor wahrem Glück... Ich würde an jeden einzelnen Menschen denken, der mir bisher in meinem Leben etwas bedeutet hat... und an mir spüren was davon mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin... ich würde den festen Boden unter meinen Füßen (und vll auch Händen) spüren, würde mit geschlossenen Augen den Abhang vor mir spüren... und den Wind... die permanente Präsens von Stabilität und Abgrund und Veränderung zwischen denen man jeden einzelenen moment die Wahl oder Konfrontation hat... aber ich würde nie daran denken mich von der Stelle zu bewegen... ich weiß nicht genau ob vor Kampfgeist, vor Stolz oder vor Ehrfurcht.. (vll beides?) ich würde anfangen Erinnerungen zu fühlen... zuletzt an eine Zeit in der ich mich noch vollkommen frei fühlte... und gleichermaßem dem Gefühl nachtrauern... wie ich auch glücklich darüber bin nicht alleine zu sein... ich würde anfangen zu träumen... bis sich die Realität mit Traum vermischt... und kaum noch zu unterscheiden ist... und jedes positive Gefühl dabei festhalten bis meine Kraft wieder aufgeladen ist... bis dahin würde die Sonne untergegangen sein... ich würde "aufwachen" und ein völlig anderes Bild vor mir haben... den Mond, der in der totalen Dunkelheit die einzige Lichtquelle darstellt... Eine die sich Zeit meines lebens sicher nie verändern wird, egal was ich tue und für was ich mich entscheide... egal wie ich fühle oder denke... der Abstand und die Präsenz wird unasbhängig von mir sein, er wird fast jede Nacht immer wieder am Himmel stehen...  und auf jeden Fall wird jeden Tag auch die Sonne wieder aufgehen... egal wie lang oder Dunkel die Nacht war... eine Sicherheit, die für mich Gott sei Dank unveränderich ist...

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. insbesondere letzteres...

Es ist mir nicht egal ob ich besitmmte Leute verliere oder nicht... aber es würde mir egal sein müssen, wenn es offensichtlich nicht anders geht...  

der Tag heute war so chaotisch... schon wieder ein Streit.. zwischen 2 Leuten die ich beide sehr gerne mag... ein unnötiger kindischer Streit... der dennoch große Auswirkungen gehabt hätte... wenn die Sache nicht gerade noch so wieder gerettet worden wäre... warum? warum um himmels willen muss sowas ständig passieren?

14.1.10 22:05


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