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really: fuck normality

Vielleicht, war es schon wieder ein Fehler... so lange daran zu glauben.

Doch diesesmal, war es einer der mich lehrte zu leben.

Vielleicht war es nie wahr was ich in ihm gesehen habe...

Aber theoretisch hätte dieser Traum auch nie enden können.

Möglicher Weise ist die Lösung wirklich eigentlich und noch immer zum Greifen nah...

Aber ich kann sie nunmal nicht sehen.

Vielleicht ist es falsch was ich tue...

Aber wahrscheinlich ist es noch fälscher es nicht zu tun.

Vielleicht tue ich uns so unrecht.

Aber ich sehe keine Chance dass wir uns verstehen und helfen können.

 

Vielleicht werde ich nie wieder jemanden so lieben können...

Aber viellecht werde ich dafür jemanden haben an dem ich mir nicht ständig weh tue.

 

Es liegt so Vieles in Schutt und Asche...

Aber es gibt auch Dinge die sich nie ändern werden. <3 und ich würde meine Erinnerung an sie bis zu meinem Untergang bewahren.

 

1.10.12 00:54


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Groundless

Es ist als ob die Zeit einmal wieder stehen bleibt. Und dann plötzlich beginnt rückwärts zu laufen... wie im Zeitraffer... laufen die letzten 4 Jahre vor meinen Augen zurück... ein kurzer Stopp im Moment... und dann ein klein bisschen weiter. Bis es wieder grau und still ist. wie es früher für mich normal war.

Aber was früher normal war, wirkt heute beängstigend und leer. Haltlos, ähnlich einem freien Fall.

Sehnsucht... kann irgendwie nur dann schön sein, wenn man ihre Notwendigkeit akzeptieren kann. Aber blöder Weise fange ich gerade einmal an dies zu lernen. Bisher war ich mir so sicher, dass sie nicht existiert. Es einen Weg gibt den ich nur noch nicht gefunden habe...

Aber der reale Weg sieht fast genau so aus, wie mein Gehirn es mir seit Jahren versucht klar zu machen.

Es war nur ein Moment. Und es war wohl unmöglich ihn festzuhalten. Und es wird nur noch wenige weitere davon geben. Die reichen müssen...

Unerwartet läuft meine Sanduhr nun sogar früher ab als die der Anderen. Von denen ich dachte, dass sie aus meinem Leben spazieren würden ohne sich umzudrehen... während ich sie bereits vermisse.

Vielleicht ist es mein letzter Kampf mit der Existenzangst im Nacken. Aber das schwierigste an ihm ist weder das, noch die große Menge an - teilweise unbekannten - und teilweise noch unsichtbaren Gegnern. Sondern die lähmende Tatsache, dass ich diesesmal allein bin. Da für die Leute die früher neben mir standen, weder Gegner noch Kampf existieren... noch die Notwendigkeit hier heraus zu kommen. Und sie teilweise von meiner Entscheidung sogar verletzt sind anstatt mir helfen zu können. Ich habe Angst. Furchtbare lähmende Angst vor meiner eigenen Entscheidung. Obwohl ich weiß, dass sie richtig ist.

I know I'm weird. But there were times, and there are people where I could not care.

25.10.12 22:55





























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